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Konzernstudien
Großmann hält fossile Energieträger für nachhaltig
RWE-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Großmann hat sich in einem Brief für die Konzernstudie "RWE - voRWEg gehen mit fossilen Energieträgern" bedankt, die ihm die Kritischen Aktionäre bei der Hauptversammlung am 22. April 2010 überreicht haben.
Folgender Passus wirft ein bezeichnendes Licht auf Großmanns Verständnis von nachhaltiger Energieerzeugung: "… Der Titel der Studie gefällt mir. Denn wir wollen tatsächlich bei der Verstromung fossiler Energieträger weiter vorweg gehen. Mit modernen Braunkohlekraftwerken, hocheffizienten Steinkohlekraftwerken und Gaskraftwerken."
Konzernstudien zur Nachhaltigkeitsstrategie von DAX-Unternehmen
> Commerzbank, Mai 2010:
"Commerzbank - halbherzige Bemühungen um Nachhaltigkeit"
> BMW, Mai 2010:
"BMW - Bitte Mehr Wertebewusstsein bei der Nachhaltigkeit"
> E.on, Mai 2010:
"E.on - Energieerzeugung ohne Nachhaltigkeit?"
> Adidas, Mai 2010:
"Adidas - mehr Nachhaltigkeit wäre möglich"
> Bayer, April 2010:
"Bayer - Nachhaltigkeit mit Hintertüren"
> RWE, April 2010:
"RWE - VoRWEg gehen mit fossilen Energieträgern"
> Daimler, April 2010:
"Daimler - Nachhaltigkeit mit angezogener Handbremse"
> MAN, März 2010:
"MAN - ein eigentümliches Verständnis von Nachhaltigkeit"
> ThyssenKrupp, Januar 2010:
"ThyssenKrupp - Schwerindustrie macht Nachhaltigkeit light"
> Siemens, Januar 2010:
"Siemens - vom reuigen Sünder zum Nachhaltigkeits-Vorreiter?"
Konzernstudien zur Unternehmensverantwortung von DAX-Unternehmen
Die 2009 verfassten Studien untersuchen, ob - und wenn ja wie - Aktiengesellschaften ihre unternehmerische Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft wahrnehmen.
> RWE-Konzernstudie, April 2009:
"Atom, Kohle und ein bisschen Wind: Klimaschutz à la RWE"
> Daimler-Konzernstudie, April 2009:
"Verantwortung oder Luxus: Wann entscheidet sich Daimler?"
> EADS-Konzernstudie, April 2009:
"Krieg statt Frieden: Die Rüstungsproduktion der EADS"
> Porsche-Konzernstudie, Januar 2009:
"Alle reden vom Klima. Was kümmert es Porsche?"
Der Dachverband stellt alle hier verzeichneten Publikationen als pdf-Dokument zum kostenlosen Download zur Verfügung. Da nicht alle Interessenten über einen Internet-Anschluss verfügen, lässt der Dachverband seine Publikationen zusätzlich drucken. Über eine Spende, die hilft, einen Teil der Druckkosten zu decken, würden wir uns sehr freuen.
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