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Position:   Konzernkritik

Daimler-Studie 2009
Jürgen Grässlin: "Abgewirtschaftet?! Das Daimler-Desaster geht weiter!"

Daimler baut überdimensionierte Autos und Raketenwerfer

Hauptversammlung 2013:
Der Autokonzern verschweigt in seinem Geschäftsbericht, dass er auch ein Rüstungskonzern ist. Zu den Empfängern von Militär-Unimogs und -Lkw gehören viele Staaten, in denen Menschenrechte verletzt werden.
> Pressemitteilung KAD zur Daimler-HV
> Gegenantrag Paul Russmann
> Gegenanträge Jürgen Grässlin
> Gegenantrag Holger Rothbauer
> Gegenanträge Beate Winkler-Pedernera
> Weisungsbogen

Kritische Aktionäre Daimler (KAD) fordern von Kanzlerin Merkel Rüstungsstopp
Nach der Wahl Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat verlangen Friedensorganisationen den Einsatz für eine internationale Abrüstungsinitiative im UN-Sicherheitsrat. Bisher spiele Deutschland eine unrühmliche Rolle, sagte Paul Russmann, Vorstandsmitglied des Dachverbands der Kritischen Aktionäre. "Rüstungsunternehmen wie Daimler/EADS, Heckler & Koch und andere lieferten und liefern in gewaltigem Umfang Waffen an kriegsführende und menschenrechtsverletzende Staaten."
> Pressemitteilung von KAD, ORL, RIB und DFG-VK

Werbetext von Daimler und Bayer als redaktioneller Beitrag getarnt
Deutscher Presserat hat einen Verstoß der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung (SZBZ) gegen Pressekodex festgestellt.
> Pressemitteilung von Coordinaton gegen BAYER-Gefahren und Kritischen Aktionären Daimler

Teilverlagerung der Mercedes-C-Klasse-Produktion in die USA ist falsch
"Diese Globalisierungsstrategie ist zum Scheitern verurteilt", sagt Paul Russmann, Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler (KAD). Der Beschluss von Daimler-Vorstand Zetsche füge sich nahtlos in die "Reihe desaströser Fehlentscheidungen" ein.
> Pressemitteilung 

Bundesgerichtshof: Grässlin siegt gegen Daimler / Aktionärskritik durch Meinungsfreiheit gedeckt
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre gratuliert Jürgen Grässlin zu seinem Sieg vor dem Bundesgerichtshof im Verfahren gegen die Daimler AG und deren Ex-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp. Unmittelbar nach Schrempps Rücktritt hatte Grässlin, Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler (KAD), in einem Interview mit dem SWR im Juli 2005 gesagt, Schrempp sei zum Rücktritt gedrängt worden, "und das muss damit zusammenhängen, dass die Geschäfte nicht immer so sauber waren, die Herr Schrempp geregelt hat." Diese Aktionärskritik ist laut BGH durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt.
> Pressemitteilung
> Presseschau (aufgrund der starken Resonanz erscheint hier nur eine Auswahl)
> Pressemitteilung der Kritischen Aktionäre Daimler

Antworten von Daimler auf "Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen"
Daimler Leitlinien
, CleanDrive Technology
> Kommentare von Alexander Dauensteiner, Verkehrsexperte bei den Kritischen Aktionären Daimler, und von Jens Hilgenberg, BUND-Verkehrsreferat, zu den Antworten der Automobilkonzerne.

Kennen Sie Deutschlands größten Waffenhändler?
Im Licht der Öffentlichkeit ist die Daimler AG ein Automobilkonzern. Was viele nicht wissen: der Daimler Konzern produziert nicht nur völlig überdimensionierte und wenig ökologische Luxuslimousinen, sondern - über seine Beteiligungsgesellschaft EADS - auch französische Atomraketen und Raketenwerfer für Streubomben.
> Aktuelle Aktionskarte
> Presseschau zu EADS

Jürgen Grässlins Klage wegen Graumarktgeschäften bei Daimler

Entrüstet Daimler!
Die Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) engagieren sich unter dem Motto „Entrüstet Daimler“. Seit 1990 setzen sie sich für die Umstellung der militärischen auf eine sinnvolle zivile Produktion, die so genannte Rüstungskonversion, für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit ein. Sie sind ein Zusammenschluss von Friedensorganisationen sowie von Einzelpersonen, unter ihnen auch Belegschaftsaktionäre und Betriebsräte. Mit der Aktion www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de wollen die Kritischen Daimler Aktionäre den Ausstieg Daimlers aus der Rüstungsproduktion bzw. Produktion von Raketenwerfern für Streumunition erreichen. Bei der Daimler-Hauptversammlung 2008 konnten die Kritischen Aktionäre 2538 Boykott-Erklärungen an Daimler-Boss Zetsche übergeben.Anzeigeerstatter Grässlin kündigt Beschwerde an: Kritische AktionärInnen sehen „in der Einstellung des Strafermittlungsverfahrens gegen Daimler-Chef Zetsche wegen des Verdachts der falschen Versicherung an Eides Statt schwere Versäumnisse“.

Mercedes-Lkw für Georgiens Raketenwerfer
Georgien hat moderne Mehrfachraketenwerfer importiert. Sie sind auf schweren, geländegängigen Mercedes-Lkw montiert. Mit diesen Raketenwerfern kann Streumunition verschossen werden. Jürgen Grässlin, den Sprecher der kritischen Daimler-Aktionäre: „Bei schweren Lkw und starken Dieselmotoren tut die Bundesregierung oft so, als seien Rüstungsgüter keine Rüstungsgüter, nur weil es auch zivile Verwendungen gibt. Das ist Außenwirtschaftsförderung, aber garantiert keine restriktive Rüstungsexportkontrolle.“
> Bericht Tagesspiegel 25.08.2008

Wir kaufen keinen Mercedes: Boykottiert Streumunition!
Bundesweite Aktion mit Beteiligung des Dachverbands. Binnen eines Jahres sind mehr als 2538 Menschen dem Aufruf gefolgt, auf den Kauf eines Pkws der Daimler-Marke Mercedes-Benz zu verzichten. Die Aktionskarten wurden dem Daimler-Vorstand auf der Hauptversammlung am 9. April übergeben. > Mehr Informationen

Kritischer Aktionär Grässlin wirft Daimler Missmanagement vor
Nach Ansicht des Sprechers der Kritischen Daimler-Aktionäre, Jürgen Grässlin, droht dem Daimler-Konzern schon seit längerem die Übernahme. Innerhalb nicht einmal eines Jahres habe sich der Wert der Daimler-Aktie nahezu halbiert, sagte Grässlin, nachdem die Aktie infolge einer Gewinnwarnung einen Preissturz von etwa zehn Prozent hinnehmen musste.

> "Daimler potenzieller Übernahmekandidat", Interview in DeutschlandRadio Kultur, 25.07.2008 (Zusammenfassung)

Kunst kontra Konzernmacht: Grässlin versteigert Schrempp
Statt den vormaligen Leiter der Welt-AG wie gewohnt nur verbal zu schelten, setzte Jürgen Grässlin, Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler, auf Kritik in Acryl. Sein Werk "Jürgen E. Schrempp. Daimlers größter Kapital- und Arbeitsplatzvernichter" erzielte bei einer Online-Auktion 3610 Euro. Mit dem Geld will der Hobbymaler seinen juristischen Streit mit Daimler finanzieren. Mehr auf der Website www.daimler-prozesse.net

> Daimler-Hauptversammlung 2012
> Daimler-Hauptversammlung 2011
> Daimler-Hauptversammlung 2010
> Daimler-Hauptversammlung 2009
> Daimler-Hauptversammlung 2008
> DaimlerChrysler-Hauptversammlung 2007

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